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DB-Nummer: 1245

WDR Extra: Der Zorn des Günter Grass : Diskussion zur Grass' Kritik am Asylrecht als Friedenspreislaudator für Yaşar Kemal

Redeausschnitte Yasar Kemal und Günter Grass bei der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels an Yasar Kemal Rückblick auf die Reaktionen nach der Verleihung und vor allem auf die Laudatio von Günter Grass und die durch sie ausgelöste Debatte Peter Hinze (CDU): spricht von "plumper Polemik" von Günter Grass; er habe die Tatsachen verdreht und das Asylrecht in Deutschland beschädigt; auch Deutschlands Ansehen in der Welt werde dadurch in Frage gestellt; Peter Hausmann (Regierungssprecher): Grass habe unselige Zusammenhänge zur Nazizeit hergestellt; Guido Westerwelle (FDP): hält die Äußerungen von Grass für maßlos; in seiner Rede sei zwar ein berechtiger kritischer Kern vorhanden, Grass habe aber durch seine übertriebenen Formulierungen Deutschland keinen guten Dienst erwiesen Herta Däubler-Gmelin (SPD): Grass' Kritik sei berechtigt und man müsse heutzutage drastische Worte verwenden, um gehört zu werden; die Kritik von Peter Hinze sei empörend; Heiner Geißler (CDU): Grass hätte auch Gerhard Schröder kritisieren müssen; Grass' Sorgen um die Verletzung der Menschenrechte bei Abschiebungen in die Türkei seien aber berechtigt; in den letzten Jahren habe sich die Zahl der Menschenrechtsverletzungen verdoppelt, besonders für Kurden bestehe hier eine konkrete Gefahr bei einer Abschiebung in die Türkei; es sei notwendig, darüber endlich öffentlich zu diskutieren; Peter Struck (SPD): hätte eine andere Sprache gewählt als Günter Grass; die Reaktionen seien aber absurd; es sei Recht und Pflicht eines Schriftstellers, die Verhältnisse in Deutschland zu kritisieren; Grass habe inhaltlich völlig Recht; Jürgen Trittin (Die Grünen): Grass habe die Wahrheit über die gesellschaftlichen Zustände gesagt; der Umgang mit Flüchtlingen in der Bundesrepublik sei barbarisch; die Reaktion von Hinze sei hysterisch; auch die SPD, die sich nun hinter Grass stelle, sei mitverantwortlich dafür, dass die Verfolger der Kurden mit Waffen ausgerüstet würden. _____________________ Diskussionsrunde mit Yasar Kemal, Günter Grass (per Bildtelefon), Jörg Schönbohm (Innensenator Berlin), Abubekir Saydam (kurdischer Journalist) Frage: Wie hat Kemal die Reaktionen der deutschen Politiker empfunden? Kemal: Grass sei eine Ehre für Deutschland und ein mutiger Mensch; deswegen sei die Kritik an ihm sehr erstaunlich Frage: Hat Grass den Eindruck, ins Schwarze getroffen zu haben? Grass: Es ginge nicht um ihn, die Kritik (u.a. von Hinze) halte er gut aus; es ginge ihm viel mehr um die Betroffenen, etwa 4000 Abschiebehäftlinge; die Verantwortlichen, der Innenminister Kanther, müssten sich mit dem Schicksal der Betroffenen identifizieren; was er in seiner Rede gesagt habe, werde nicht diskutiert: die Waffenlieferungen, durch die Deutschland sich mitschuldig gemacht hat; das Staatsbürgerrecht in Deutschland stamme aus dem 19. Jahrhundert und müsse geändert werden Frage: Kann sich Schönbohm in die Lage der Betroffenen versetzen? Schönbohm: Hat viele Gespräche mit Asylsuchenden geführt, besonders mit Flüchtlingen im bosnischen Bürgerkrieg; irritierend an den Aussagen von Grass sei, dass ihm die Tatsachen nicht bekannt seien; in einem Abkommen zwischen Deutschland und der Türkei sei festgelegt, dass die Abgeschobenen der Türkei genannt würden und die Türkei bestätige, dass keine Anklagen oder Strafen gegen diese zu erwarten seien; vor der eigentlichen Ausweisung könnten sich die Menschen Rechtsanwälte in der Türkei nehmen; 1996 habe es 22 Fälle gegeben, die bei der Europäischen Menschenrechtskommission behandelt worden seien, in 21 von diesen Fällen habe es keine Menschenrechtsverletzungen gegeben, ein Fall sei noch ungeklärt Frage: Ein Berliner Polzist hat der Sendung "Panarama" Bilder von der Abschiebehaft in Berlin zugespielt, die menschenunwürdige Zustände widerspiegeln… Schönbohm: Der Fall stamme aus dem Jahr 1993 und beziehe sich auf rumänische Gefangene; man habe hier Fehler gemacht, aber auch die Konsequenzen gezogen Frage: Kann Abubekir Saydam das geregelte Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei bestätigen, von dem Schönbohm spricht? Abubekir Saydam: Kennt zwei Fälle, in denen zwei Abgeschobene gefoltert worden seien; das Abkommen mit dem Innenministerium in Bonn und der Türkei sei shizophren; das Abkommen bedeute nichts anderes, als die Menschen in Folter und möglicherweise in der Tod zu schicken; die Zustände in den Abschiebegefängnissen in den neuen Ländern seien unmenschlich Schönbohm: Kann sich nur zu den Verhältnissen in Berlin äußern und lädt ein, sich die Abschiebeanstalten dort anzusehen Frage: Gerhard Baum ist Beauftragter der Bundesregierung bei den Vereinten Nationen bei Menschenrechtsfragen und hat sich gegen die Aufhebung des Asylrechts ausgesprochen; wie beurteilt er die Diskussion vor dem Hintergrund der ihm bekannten Fakten? Baum: Die Diskussion sei wichtig und überfällig; Grass habe "bittere Wahrheiten" ausgesprochen und habe als Künstler seinen Empfindungen und Einschätzungen Ausdruck gegeben; damit habe er mehr bewirkt als die Kirchen; Grass habe auch eine Fragen nicht angesprochen: Visa-Pflicht für türkische Kinder in der Bundesrepublik und Wahlrecht für Türken, die schon lange in Deutschland leben; auch Kemal habe die Augen geöffnet für die Situation in der Türkei; als Euroäer und Deutsche müsse man sich stärker gegen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei engagieren Frage: Kemal hat ebenfalls eine Einmischung in seiner Rede gefordert; wie bewertet er die neuste Initiative des Bundeskanzlers, sich für eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU einzusetzen? Kemal: Man kämpfe seit 50 Jahren für Demokratie in der Türkei und wisse daher sehr gut, was Demokratie sei und welche Grenzen sie habe; unter dem Zweiten Weltkrieg habe insbesondere die deutsche Bevölkerung sehr gelitten, darum sind die Demokratie-Erwartungen an Deutschland sehr hoch; Schriftsteller wie Grass hätten Deutschland eine Ehre gegeben und gezeigt, dass das deutsche Volk keine Schuld treffe; die Mehrheit der Deutschen sei wie Günter Grass; es gebe auch andere große Deutsche, Künstler, Schriftsteller und Wissenschaftler; man habe aber auch die Erwartung gehabt, dass von diesem Volk die größte Demokratie der Welt ausgehe; Heinrich Böll und Günter Grass hätten sich für den Zweiten Weltkrieg geschämt, sie seien das Gewissen für das deutsche Volk und die ganze Welt; ein Schweigen hätte man von Grass nicht erwarten können angesichts der Tatsachen; Grass müsse wie ein Prophet gefeiert werden, die Reaktion sei um so enttäuschender; der Umgang mit Arbeitern in Deutschland sei antidemokratisch; die Menschen aus der Türkei seien in Deutschland wie Arbeiter behandelt worden; die Rechte, die sie verdient hätten, hätten sie in Deutschland nicht bekommen Frage: Was sagt Schönbohm zu Kemals Aussagen? Woher nimmt er die Gewissheit, dass es sich bei der Türkei um eine Demokratie handelt? Schönbohm: Es gebe keinen Zweifel, dass die Türkei ein Rechtsstaat sei in einer anderen Ausprägung als die Bundesrepublik; darüber gebe es Berichte und Diskussionen; die Menschenrechtsverletzungen in der Türkei seien unstrittig; 1996 habe die EU 210 000 Asylanträge verzeichnet, davon 53% in Deutschland; man sei Fremden gegenüber aufgeschlossen Frage: Hat Grass das Gefühl, dass seine Rede zum Nachdenken über das Asylrecht und möglicherweise zu einer Revision führen könnte? Grass: Drei Viertel seiner Laudatio habe sich mit dem Werk eines Schriftstellers, Yasar Kemal, beschäftigt, den er sehr hoch schätze; aus diesem Werk heraus habe er auf die gegenwärtigen Zustände in der Türkei hingewiesen und auf die Situation in Deutschland; Kemal habe auf die Gastarbeiter hingewiesen, die zum Reichtum Deutschlands beigetragen hätten; nun gehe man mit ihnen um wie mit Lästigen; Fakt sei, das Abschiebehaft gesetzwidrig sei; Fakt seien auch die Waffenlieferungen in ein Land, das einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führe; dies müsse unterbunden werden; das deutsche Volk habe er dafür nicht schuldig gesprochen, sondern die Regierung Kohl / Kinkel; durch das Schweigen und Hinnehmen würde dies aber auch auf das deutsche Volk zurückfallen Baum: Rechtsstaatlich gebe es keine Zweifel, dass es sich um Abschiebefälle handle; die Fälle seien aber zum Teil sehr problematisch; diskuriert werden sollte die Art der Abschiedehaft und deren Dauer; es sei aber nicht so, dass man mit den Türken unmenschlich umgehe; die Integration sei aber misslungen, man bemühe sich nicht darum ___________ Einspieler über eine kurdische Familie, die auf ihre Abschiebung wartet ___________ Frage: Kann Kemal verstehen, dass Deutschland Waffen an die Türkei liefert? Kemal: Nicht nur Deutschland, sondern auch andere demokratische Länder würden Waffen liefern; Grass habe gesagt, dass er sich dafür schäme; er schäme sich aber nicht seines Volkes, sondern seiner Regierung; nicht nur die Türkei, sondern ganz Europa habe "blutbeschmierte Hände"; die Menschen würden eine bessere Demokratie verdienen; niemand könne ihn, Kemal, der Lügen bezichtigen in dem, was er über die Türkei gesagt und geschrieben habe; die türkische Regierung selbst spreche von 16000 Ermordeten, alle diese Morde seien unaufgeklärt; es gebe außerdem ein wirtschaftliches Embargo gegen die Kurden, Teile ihrer Lebensmittekäufe würden sogleich beschlagnahmt werden; die Menschen würden Hunger leiden, inzwischen schrieben auch die türkischen Zeitungen darüber Frage: Wie rechtfertigt Schönbohm angesichts dieser Tatsachen die deutschen Waffenlieferungen an die Türkei? Schönbohm: Die Vorwürfe seien falsch: Die Türkei habe sich gegenüber Deutschland verpflichtet, die Waffen nicht im Kurden-Konflikt einzusetzen; dies sei auch mehrfach überprüft worden Frage: Die Bilder belegen den Einsatz der deutschen Waffen, selbst im Verteidigungsministerium werde dies nicht bestritten Schönbohm: Es sei nicht auszuschließen, aber auch nicht zu beweisen Saydam: Als Begründung habe man gebracht, dass die Panzer nicht beim Schießen gesehen worden seien; die Türkei habe die Konvention gegen Folter unterschrieben, während der türkische Außenminister gesagt habe, dass er sich für die Foltergeräte in den Polizeistationen schäme; die Türkei breche also Konventionen; der Krieg habe insgesamt dem türkischen Volk Schaden gebracht Baum: Dies müsse zum Anlass genommen werden, den Konflikt politisch zu lösen Saydam: Die Bundesrepublik habe die Möglichkeit, gegenüber einem Partner Sanktionen zu verhängen, solange in der Türkei Demokratie und Menschenrechte nicht geachtet würden; dies würde Auswirkungen haben Baum: Die türkische Regierung werde bereits unter Druck gesetzt, u.a. auch durch den Europarat und andere europäische Regierungen; ein NATO-Mitglied könne man auch nicht von Waffen fernhalten; der internationale Druck müsse verstärkt werden, um eine politische Lösung herbeizuführen; auch in der Türkei gebe es Proteste Frage: Grass stellt die einfache Frage, warum weiter Waffen geliefert werden müssen Grass: Das Problem werde dadurch zwar nicht grundsätzlich gelöst, aber man müsse an einer Stelle anfangen; es habe aus deutscher Verantwortung und Mitverantwortung heraus gesprochen, ebenso wie die Teilnehmer an der jetzigen Diskussion; Kemal habe daran erinnert, wieviele Deutsche in der Zeit des Nationalsozialismus in der Türkei Asyl bekommen hätten; in Deutschland habe man nun "ohne Not" den Asylparagraphen, das "Kronjuwel" der Verfassung, gestrichen; die Zustände würden jetzt "zum Himmel schreien"; natürlich würden auch andere Länder Waffen liefern, man müsse aber bei sich selbst anfangen __________________ Einspieler über das Verhältnis von Kunst, Intellektuellen und Politik in den vergangenen 30 Jahren in Europa mit historischem Ausschnitt aus Grass' Wahlrede 1965 "Ich klage an" und aus einer Rede von Heinrich Böll gegen die Notstandsgesetze; Aufnahmen aus der Zeit der von Grass gegründeten Wäherinitiative für Willy Brandt; __________________ Frage: Kemal ist bei der Verleihung des Friedenspreises als Anwalt der Menschenrechte gewürdigt worden; was ist seiner Ansicht nach die Aufgabe von Künstlern? Kemal: Für alle Künstler in der ganzen Welt sei die Aufgabe gleich; Politiker seien "alltägliche Phänomene", während Künstler überleben würden; Künstler würden immer die Wahrheit sagen; Künstler wie Dostojewski, Brecht, Tolstoi, Balzac, Stendhal und Tschechow seien geblieben; Politiker von gleichem Rang gebe es nur wenige; die meisten Politiker seien nur als Mörder in die Geschichte eingegangen; in Paris habe er, Kemal, ein für Menschenrechtsfragen verantwortliches Europaratsmitglied kennengelernt; ihm habe er deutlich gemacht, dass er auch mit seinem Leben für Menschenrechte kämpfen werde; dabei habe er immer Menschen wie Günter Grass an seiner Seite und keine Politiker Frage: Warum tut sich die Bundesregierung so schwer im Umgang mit Künstlern und Schriftstellern, warum ziehen sich Schriftsteller - abgesehen von Grass - in ihren "Elfenbeinturm" zurück? Grass: Das Buch "Die Arroganz der Macht" beschreibe die Mechanismen in der Politik, die die Wahrnehmung anderer Wahrheiten verhindere; Schriftsteller hätten mit Stoffmassen zu tun (Beispiel: Fakten zum Dreißigjährigen Krieg, Behandlung dieser Zeit durch Grimmelshausen); Kemal und er selbst würden immer aus der Sicht der Betroffenen heraus erzählen, nicht aus der Sicht der Sieger; Schriftsteller müssten mit den Mitteln der Sprache die Politiker auf die Diskrepanz zwischen Sachzwängen und Wahrheit hinweisen; Grass appelliert nicht nur an Politiker, sondern auch an andere Verbände, das Thema wieder zu diskutieren Schönbohm: wehrt sich gegen den persönlichen Angriff von Grass Baum: In Deutschland gebe es die "fatale Neigung, die Künstler aus der Politik heraushalten zu wollen"; der jetzige Diskurs mit den Künstlern sei begrüßenswert



Urtitel:
Der Zorn des Günter Grass
Anfang/Ende:
(Trailer) Für ihre Sprache (türkisch mit dt. overvoice)…Interesse. Auf Wiederschaun. (Trailer)
Genre/Inhalt:
Politik
Präsentation:
Diskussion
Historischer Kontext:

In seiner Laudatio auf Yasar Kemal, den Friedenspreisträger des deutschen Buchhandels, stellt Grass zunächst die Romanwelten des Preisträgers von 1997 vor. In seinen Romanen klage Kemal den Terror und Rassenwahn der Türken gegenüber den Minderheiten in der Türkei an. Für seine kritische Stimme hat Kemal schon mehrmals in türkischen Gefängnissen gesessen. Dieses Thema übertragt Grass in seiner Laudatio auf die deutsche und europäische Gegenwart: Minderheiten in der Türkei hätten auch heute noch unter türkischem Terror zu leiden. Dabei mache sich aber auch Deutschland mitschuldig, indem es Waffen in die Türkei liefere und Asylanten im eigenen Land diskriminiere. Die verfehlte Asylpolitik spiele, so Grass, Rechsradikalen in die Hände. Aus Grass' Rede werden in den nächsten Wochen die folgenden Sätze berühmt und viel diskutiert: "Wir wurden und sind Mittäter. Wir duldeten ein so schnelles wie schmutziges Geschäft. Ich schäme mich meines zum bloßen Wirtschaftsstandort verkommenen Landes, dessen Regierung todbringeden Handel zuläßt und zudem den verfolgten Kurden das Recht auf Asyl verweigert." Diese Aussagen von Grass lösen eine politische Debatte aus, in der Grass inbesondere von der CDU/CSU angegrifen wird. Die Debatte wird in Zimmermann - "Günter Grass unter den Deutschen", S. 550ff umrissen und in dem Band "Zeit sich einzumischen. Die Kontroverse um Günter Grass und die Laudatio auf Yasar Kemal in der Paulskirche", hrsg. Von Manfred Bissinger und Daniela Hermes, Göttingen: Steidl 1998, ausführlich dargelegt.

Schlagworte:

Person:
Kanther Manfred; Ossietzky Carl von; Erhard Ludwig; Hochhuth Rolf; Strauß Franz-Josef; Böll Heinrich; Brandt Willy
Werke:
Mein Jahrhundert; Ich klage an; Die Arroganz der Macht
Sach:
Asylpolitik; Friedenspreis; Laudatio; Waffenlieferung; Abschiebung; Abschiebehaft; NATO; Asylparagraph; Verfassung
Geo:
Türkei; Frankreich
Aufnahme:

Datum Erstsendung:
23.10.1997
Aufnahmeort:
Diverse
Sprachen:
deutsch
Betriebsarten:
Stereo
Original:

Originallänge:
01:59:17
Analog/Digital:
born digital
Original-Tonträger:
MAZ-Beta
Datenformat:
VOB
Kopie:

Länge der Kopie:
01:00:12
Tonträger:
DVD
Datenformat Sichtung:
MPEG 1
Datenformat Archiv:
AVI
Herkunft:

Sender / Institution:
arte
Sendereihe:
WDR Extra
Archivnummer:
0269162
Produktionsnummer:
828661
Teilnehmende:

Person:
Grass, Günter (Beitragende(r))
Person:
Hallac, Recai (Beitragende(r))
Person:
Kemal, Yasar (Beitragende(r))
Person:
Geissler, Heiner (Beitragende(r))
Person:
Marx, Gisela (Vorredner(in))
Person:
Hintze, Peter (Beitragende(r))
Person:
Hausmann, Peter (Beitragende(r))
Person:
Westerwelle, Guido (Beitragende(r))
Person:
Däubler-Gmelin, Herta (Beitragende(r))
Person:
Struck, Peter (Beitragende(r))
Person:
Trittin, Jürgen (Beitragende(r))
Person:
Schönbohm, Jörg (Beitragende(r))
Person:
Saydam, Abubekir (Beitragende(r))

Zitieren

Zitierform:

Der Zorn des Günter Grass. Diverse .

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