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DB-Nummer: 1775

Vom Dichter zum Politiker? : Kurz nach dem Eintritt in die SPD spricht Günter Grass über politische Ambitionen und Literatur

Frage: Günter Grass gilt als das "Gewissen der Nation" und ist laut Umfragen der bekannteste deutsche Schriftsteller im Ausland - kommt dabei der "Dichter Günter Grass" zu kurz? Grass: kennt Vorurteile dieser Art und hat gelernt, mit diesen umzugehen; erste Gedichte als Grafiker und Bildhauer; vier Jahre nach "Die Vorzüge der Windhühner" Erfolg und Ruhm durch "Die Blechtrommel"; Nutzung des Ruhms bei Wahlkampfengagement für die SPD; durch Ansprüche von Außen werde das Schreiben jedoch nicht leichter. Frage: Welterfolg "Blechtrommel" - war für Grass der Ruhm auch hinderlich? Grass: stimmt zu; durch die Blechtrommel aber episches Konzept, das über den Roman hinaus gegangen sei; schon in Paris und vor Erscheinen der "Blechtrommel" Entwürfe zu "Hundejahre", allerdings unter anderem Titel [Kartoffelschalen] und mit "falscher" Erzählkonzeption; aus dem ersten "Hundejahre"-Entwurf dann Extraktion der Novelle "Katz und Maus"; geschlossene Schreibperiode von 1955 bis 1963. Frage: "Danziger Trilogie" als grundsätzliche Abhandlung des Verhältnisses zwischen Deutschen und Polen bzw. sogar zwischen Ost und West? Grass: dies sei ein Aspekt; aber auch: Verlust einer Stadt, die man in der Literatur wieder zurückgewinnen kann (ähnlich wie Heinrich Böll mit Köln), und Suche nach den Ursachen für den Nationalsozialismus; "Danziger Trilogie" als Versuch, sich dieser Frage zu nähern; bis Mitte der 1950er Jahre habe man die Nazi-Zeit dämonisiert (u.a. auch bei Alfred Andersch); Grass hat versucht, dem entgegenzuwirken und aufzudecken, wie das Kleinbürgertum und auch die Linken den Nationalsozialismus mitbefördert hätten. Frage: Verhältnis von Grass zu Johannes Bobrowski? Grass: Gegenseitig Anspielungen aufeinander in den Büchern, die teilweise nicht entdeckt worden seien; unterschiedliche Auffassungen von Lyrik; Bobrowski habe auch eine der ersten Besprechungen der "Vorzüge der Windhühner" geschrieben. Frage: "Stallgeruch" übertragbar auf Siegfried Lenz? Oder nur regionale Verwandtschaft? Grass: vom Herkommen her übertragbar, wenn auch mit anderen Ergebnissen; bei Lenz sei es wohl auch so, dass sich ein Ergebnis am Ende einstelle; Entwicklungen seien oft selbstläufig, z.B. literarische Figuren, die sich selbst entwickeln; die Gesetze des Schreibens seien Ost-Autoren zumutbar; jüngere Autoren hätten oft kein "episches Sitzfleisch" und würden sich anderen Abhängigkeiten als ästhetischen unterwerfen. Frage: "Blechtrommel" in pikaresker Tradition? Außerdem absurde Komponente - setzen sich darin Grass' absurde Theaterstücke fort? Grass: distanziert sich von den Begriffen - es sei seine eigene Art von Realismus; die Absurdität des täglichen Lebens sei kaum zu überbieten; um die Jahrhundertwende habe die Literatur durch Joyce und Proust Erweiterungen des Wirklichekeitsbegriffes erfahren; diese Erweiterungen würden zum Teil bis heute nicht begriffen und akzeptiert; in der Gegenwartsliteratur sei ein "Mangel an Kunstfertigkeit" feststellbar; junge Autoren schrieben so, als hätte es Joyce, Döblin und Dos Passos nie gegeben. Frage: Grass hat derartige Vorwürfe in "Kopfegeburten oder Die Deutschen sterben aus" formuliert; die Vorwürfe dort erscheinen aber sehr pauschal Grass: will nicht weiter differenzieren, sondern Tendenzen darstellen; innere Dialoge und Monologe und die Erweiterung des Realitätsbegriffes dürften nicht außer acht gelassen werden; dies sei schon bei Georg Lukács verhängnisvoll gewesen, bei dem alles mit dessen Verständnis von Thomas Mann und Balzac aufgehört habe; junge Autoren würden die Widerstände umgehen, die sie zu Höchstleistungen bringen könnten. Frage: Möglichkeit der erfundenen Autobiographie Grass: hier fange die Kunstfertigkeit an; es spreche nichts grundsätzlich dagegen, wenn man sich durch Schreiben von persönlichen Dingen entlasten würde, dies geschehe aber nur allzu oft in Büchern, während früher dafür Briefe und Tagebücher gedient hätten. Frage: Verhältnis Theater-Prosa: Grass hat sein Theaterstück "Die Plebejer proben den Aufstand" als "Trauerspiel" unterschrieben; ist auch die Danziger Trilogie ein Trauerspiel? Grass: tragischer Hintergrund, aber auch Mittel der Groteske und Satire, die notwendig seien, um die Trauer zu dimensionieren. Frage: Art der Trauer? Grass: Trauer um Verlust und Schuld bis in die nachwachsende Generation; die junge Generation sei aufgerufen, "die Wunde offenzuhalten"; diese Elemente würden die Grundstimmung in den Büchern der Danziger Trilogie bilden. Frage: Nach Danziger Trilogie neue Schreibphase: Aufarbeitung der Nachkriegsgeschichte, u.a. durch das Theaterstück "Die Plebejer proben den Aufstand", zu dem Walter Höllerer angeregt hat Grass: Anregung durch einen Auftrag der Akademie der Künste; nach Beschäftigung mit Brecht Ausweitung zu einem komplexeren Thema: Anschreiben gegen Geschichtsverfälschung; der 17. Juni 1953 sei in beiden deutschen Staaten verfälscht worden; der Aufstand sei kein Volksaufstand, sondern ein Arbeiteraufstand gewesen; es habe Konrad Adenauer und Walter Ulbricht nicht gepasst, dass der Aufstand sozialdemokratische Züge gehabt habe; das Stück sei von Rechts und von Links angegriffen worden; das Stück werde sich aber halten und eines Tages wieder auf die Bühne kommen. Frage: Wie sieht Grass seine frühern einaktigen Theaterstücke? Grass: weit zurückliegend, er lese sie mit Überraschung und Vergnügen, empfinde aber keinen Reiz, an sie anzuknüpfen. Frage: Wie beurteilt Grass "örtlich betäubt" aus der zeitlichen Distanz? Grass: zwei Bücher, die er parallel zur Zeit geschrieben habe, was immer ein schwieriges Unterfangen sei; der Schreibprozess sei schwieriger, die Kritik habe es leichter; auch "Der Stechlin" von Fontane sei parallel zur Zeit geschrieben und habe bösartige Kritik hervorgerufen; ähnliches habe er bei seinen eigenen Büchern festgestellt; "örtlich betäubt" sei in der Anfangsphase der Studentenproteste "mitgeschrieben" worden; bis heute habe kein Buch dieses epische Thema aufgenommen; er habe als Zeitgenosse und Zeuge geschrieben; er habe in dieser Zwischenphase von der Fixierung Danzig/Weichselmündung wegkommen wollen; "Aus dem Tagebuch einer Schnecke" habe dann eine andere Prosaphase eingeleitet; ohne "Aus dem Tagebuch einer Schnecke" hätte er nicht den "Butt" schreiben können. Frage: Grass nennt es "Zwischenphase"; so hat es auch das Publikum aufgenommen: Grass hat sich mit dem "Butt" nach einer persönlichen Krise oder Schrifstellerkrise wieder gefangen - gab es diese Krise? Grass: Schreiben habe seinen eigenen Gesetze und Phasen; es gebe immer Vorbereitungszeiten, auch das Scheitern sei immer eingeschlossen; "Hundejahre" sei im Vergleich zur "Blechtrommel" weniger geschlossen; es schätze die "Hundejahre" aber mehr als "Die Blechtrommel"; den Kritikern und dem Publikum sei dies wohl nicht zu vermitteln; "örtlich betäubt" habe formal keine Folgen für ihn gehabt, da es in sich abgeschlossen sei im Gegensatz zu "Aus dem Tagebuch einer Schnecke"; im Ausland sei "örtlich betäubt" sehr erfolgreich gewesen, es sei dort mehr als Buch über eine neue Generation verstanden worden. Frage: Größter Erfolg von "örtlich betäubt" in den USA Grass: ...und in England Frage: "Aus dem Tagebuch einer Schnecke" als bedeutsames Buch im Schnittpunkt des Engagements für die SPD; Grass hat in neuerer Zeit das Symbol der Schnecke modifiziert - wie? Grass: Gegen die Schnecke als Bild für den Fortschritt habe es Protest gegeben, viele junge Leute hätten sich "Sprungschnecken" gewünscht - auch Grass selbst; heute sehe er die Schnecke als zu schnelles Tier; seine Schnecke damals sei eine "Wegschnecke" gewesen, heute gebe es nur noch "Haftschnecken"; die täglichen Katastrophen würden eine "Reaktion im Schneckentempo" nicht mehr zulassen; Grass fällt kein Tier ein, um dies zu benennen; in "Kopfgeburten" Rückgriff auf Camus` Mythos von Sisyphos; diese moderne Stoik, die ein Resignieren ausschließe, beschreibe ungefähr seine Haltung; dennoch zeige dies keinen Weg auf, wie man mit den Fehlern, die man gemacht habe, fertig werden könne; Beispiel Hochrüstung; gebrochener Stolz hinsichtlich technischer Fortschritte wie Informations- und Transportnetz vs. Hunger in der Welt; Grass sieht die Menschheit als "partiell verrückt"; die laufenden Katastrophen würden nicht abgestellt trotz einiger Lösungsansätze wie Willy Brandts Nord-Süd-Bericht; man stehe vor dem Problem, auf Machbares zu verzichten; dies geschehe aber nicht, vom Kabelfernsehen bis zum Hochrüsten; während man weiter hochrüste, würde das Elend der Dritten Welt aus dem Blickfeld geraten; mit dem "Wappentier" der Schnecke sei diesen Problemen nicht mehr beizukommen. Frage: Überholte Metapher der Schnecke; wäre eine Pflanzenmetapher geeigneter? Ist die Dynamik an einen Endpunkt gelangt? Grass: Verwendung von Tiermetaphern liege u.a. darin begründet, dass Grass den Menschen nicht als Mittelpunkt sehen will; in anderen Kulturen, die sich als Teil der Natur verstünden, sei dies nicht so. Frage: Nähe zu Umweltschützern und zu "Wertkonservativen" wie Eppler oder Lafontaine? Grass: stimmt zu; die Motivation der "Grünen" sei verständlich; es stelle sich aber die Frage der politischen Durchsetzbarkeit und ob die "Grünen" zu einer politischen Partei werden könnten; die Bewegung habe aber Anstöße gegeben, auch in der SPD; Grass ist immer ein Anhänger der Gesamtschule gewesen, sie garantiere ein wenig mehr Bildungsgerechtigkeit; aber auch dort lerne man nur noch das Nützliche; man müsse aber - was man als konservativ sehen könne - auch angeblich Unnützes lernen, z.B. alte Sprachen; auch "Muße" müsse ein Hauptfach werden. Frage: Thema Rüstung: Sachzwänge im Rüstungswettlauf - wie kann die Spirale durchbrochen werden? Grass: sieht sich nicht als Pazifist; die Bundeswehr sei falsch gerüstet und müsse eher auf "hinhaltenden Partisanenkampf" ausgerüstet werden; dies liege nicht in deutscher Tradition, sei aber abschreckender als die Anhäufung von Waffen; in der Mitte Europas würden die beiden Waffensysteme aufeinandertreffen; die Pershing-II-Raketen würden den "Wahnsinn nur verdoppeln", was sinnlos sei. Frage: Man spricht davon, dass von Deutschland nie wieder ein Krieg ausgehen dürfe, sage aber nicht, dass auf deutschem Boden nie wieder ein Krieg stattfinden dürfe - wie steht Grass dazu? Grass: dies hänge zusammen; Aufgabe der beiden deutschen Staaten sei, dies innerhalb ihres Bündnissystemes zu verhindern. Frage: Gibt es dafür falsche Voraussetzungen vom Volk her? Grass: Ist einer Meinung mit Brecht: Man könne kein neues Volk wählen; Schriftsteller seien Spiegelbilder des Volkes im Positiven wie im Negativen; dies müsse man akzeptieren. Frage: Deutsche Schriftsteller, die innerhalb von Schriftstellerverbänden organisiert sind (in West und Ost), versuchen, an den Machtverhältnissen etwas zu ändern; in Den Haag, Berlin und Köln hat es darüber Auseinandersetzungen gegeben; wie fasst Grass diese Aktivitäten zusammen? Grass: Die Aktivitäten sollten fortgesetzt werden, aber nicht auf die "hektisch Engelmannsche Art"; die Schriftsteller dürften nicht wie Staatssekretäre auftreten, sondern aus Verantwortung und Kenntnis der Schriftssteller selbst heraus; Schriftsteller dürften sich zur Ratlosigkeit bekennen; auf DDR-Seite sei Hermann Kant in Schwveningen weit unter seinem Niveau und seinen Möglichkeiten geblieben; Stephan Hermlin sei in Ost-Berlin souverän aufgetreten; auf dieses erste Treffen in Ost-Berlin müsse man sich rückbesinnen. Frage: Kann man in West-Berlin mit anderer personeller Besetzung oder unter einem anderen Aufruf ein solches Treffen weiterführen? Grass: Wäre gerne dabei, er wirke aber als Person sehr polarisierend, auch wenn er dies nicht wolle; eine Einreise in die DDR werde ihm nicht gewährt, Bücher von ihm dort nicht veröffentlicht; somit bringe er nicht die vermittelnde Position für ein solches Treffen mit, würde sich aber gerne beteiligen; Hermlin sei aufgerufen, das Treffen fortzusetzen, müsse aber seine Äußerungen über Autoren, die er als Kriminelle bezeichnet habe, zurücknehmen; Hermlin müsse hier Namen nennen. Frage: Eingestehen der Ratlosigkeit - hilft das weiter? Grass: Es helfe mehr weiter als das Nicht-Eingestehen der Ratlosigkeit und sie angebliche Ahnung; reine Verlautbarungen sollten für Schriftsteller abschreckend sein. Frage: Ist das Soverän "Volk" entmündigt worden? Grass: Dies sei vom Volk bemerkt worden und gebe etwas Hoffnung; die Klügsten aber auch Ohnmächtigsten in Deutschland seien die Bürger; die Bürger hätten "Quittungen ausgeteilt"; fraglich sei, ob das Konzept, mit der Vergesslichkeit der Bürger zu spekulieren, aufgehe; den Christdemokraten müssen man den Vorwurf machen, dass sie 13 Jahre Opposition nicht genutzt hätten, um ein Konzept für die 80er und 90er Jahre zu erarbeiten. Frage: Spricht hier schon das neue SPD-Mitglied Grass? Grass: Versteht sich schon sehr lange als demokratischer Sozialist; der Eintritt in die SPD sei für ihn ein Akt der Solidarität gewesen; die SPD sei durch einen "Trick" in die Opposition gedrängt worden und brauche Unterstützung.



Urtitel:
Günter Grass im Gespräch mit Hans-Georg Soldat und Klaus Stiller
Anfang/Ende:
Günter Grass. Vom…die Partei hineinwirkt.
Genre/Inhalt:
Biographie
Präsentation:
Interview
Historischer Kontext:

Im September 1982 verlässt die FDP mit der Begründung von Finanzierungslücken im Bundeshaushalt 1983 die sozialliberale Koalition; Grass bezeichnet dies am Ende des Interviews als "Trick"; auch Harro Zimmermann ("Günter Grass unter den Deutschen", S. 410) spricht von einem "kalkulierten Koalitionsbruch"; Bundeskanzler Helmut Schmidt kündigt am 17. September 1982 vorgezogene Neuwahlen an, die FDP tritt daraufhin endgültig aus der Koalition aus, die SPD regiert zunächst mit einem Minderheitenkabinett weiter. Grass nimmt dies zum Anlass, aus Gründen der Solidarität in die SPD einzutreten. Am 1. Oktober 1982 bringen die Fraktionen der CDU/CSU und der FDP einen Antrag auf ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Bundeskanzler Helmut Schmidt im Bundestag ein. Aus der Abstimmung geht der CDU-Partei- und CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende Helmut Kohl als neuer Bundeskanzler hervor.

Schlagworte:

Person:
Böll Heinrich; Andersch Alfred; Bobrowski Johannes; Lenz Siegfried; Joyce James; Dos Passos John; Döblin Alfred; Proust Marcel; Höllerer Walter; Adenauer Konrad; Ulbricht Walter; Kant Hermann; Hermlin Stephan; Camus Albert; Brecht Bertolt
Werke:
Die Vorzüge der Windhühner; Die Blechtrommel; Katz und Maus; Hundejahre; Die Plebejer proben den Aufstand; Kopfgeburten oder Die Deutschen sterben aus; Der Butt; örtlich betäubt
Sach:
Ruhm; Malerei; Bildhauerei; Novelle; Nationalsozialismus; Danziger Trilogie; Autobiographie; SPD; Rüstung; Schnecke; Schriftstellertreffen; Schriftstellerverband; Erzählkonzeption; Absurdität; Realitätsbegriff; Trauerspiel; Wappentier
Geo:
Polen; Danzig; Köln; Paris; DDR; USA
Zeit:
1950er Jahre; 1955; 1980er Jahre; 1990er Jahre
Aufnahme:

Aufnahmedatum:
02.11.1982
Datum Erstsendung:
04.11.1982
Aufnahmeort:
RIAS Berlin
Sprachen:
deutsch
Betriebsarten:
Stereo
Original:

Originallänge:
00:54:10
Analog/Digital:
reformatted digital
Original-Tonträger:
Band
Datenformat:
nicht zutreffend
Kopie:

Länge der Kopie:
00:54:07
Tonträger:
CD
Datenformat Sichtung:
mp3
Datenformat Archiv:
WAV
Herkunft:

Sender / Institution:
Deutsche Welle (DW)
Sendereihe:
Literatur in Berlin
Archivnummer:
Z1383777 000, alte Archivnr.: 590-531
Produktionsnummer:
DZ1383777 000
Teilnehmende:

Person:
Soldat, Hans-Georg (Interviewpartner)
Person:
Stiller, Klaus (Interviewpartner)
Person:
Grass, Günter (Vorredner(in))
Person:
Soldat, Hans-Georg (Redaktion)
Person:
Stiller, Klaus (Redaktion)

Zitieren

Zitierform:

Günter Grass im Gespräch mit Hans-Georg Soldat und Klaus Stiller. RIAS Berlin .

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