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DB-Nummer: 1828

Denis Scheck kommentiert die Medienreaktionen zu Grass' Gedicht "Was gesagt werden muss"

Scheck, Denis

Ausschnitt aus der Sendung "Druckfrisch" vom 29.04.2012: Kommentar von Denis Scheck zu dem Grass-Gedicht "Was gesagt werden muss": Die deutsche Literaturkritik habe auf Staatsraison gepocht, statt für die Freiheit des Wortes Partei zu ergreifen; Marcel Reich-Ranicki habe das Gedicht als "ekelhaft" herabqualifiziert; Durs Grünbein sei nur ein "Weg du Günter Grass" eingefallen"; Hendryk M. Broder habe von Antisemitismus gesprochen; dies sei ein "typisch deutscher Ausgrenzungsdiskurs"; Gipfel der Negativkritik sei die Behauptung, dass "Was gesagt werden muss" kein Gedicht sei; die Rezeption des Gedichts sei "die schwärzeste Stunde der deutschen Literaturkritik" seit Schecks Lebenszeit



Urtitel:
Druckfrisch vom 29.04.2012
Anfang/Ende:
Doch zuvor und…geworden zu sein.
Genre/Inhalt:
Literaturkritik
Präsentation:
Statement
Historischer Kontext:

Veröffentlichung des Gedichts "Was gesagt werden muss"

Schlagworte:

Person:
Reich-Ranicki Marcel; Grünbein Durs; Broder Hendryk M.
Werke:
Was gesagt werden muss
Sach:
Literaturkritik; Antisemitismus
Geo:
Israel; Iran; xxx
Aufnahme:

Datum Erstsendung:
29.04.2012
Sprachen:
deutsch
Anmerkung Qualität:
Sehr leise
Original:

Originallänge:
00:28:52
Analog/Digital:
born digital
Original-Tonträger:
DVD
Datenformat:
VOB
Kopie:

Länge der Kopie:
00:02:30
Tonträger:
DVD
Datenformat Sichtung:
MPEG 1
Datenformat Archiv:
AVI
Teilnehmende:

Person:
Scheck, Denis (Vorredner(in))
Person:
Scheck, Denis (Autor(in))

Zitieren

Zitierform:

Scheck, Denis: Druckfrisch vom 29.04.2012.

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