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„Gestern wird sein, was morgen gewesen ist. Unsere Geschichten von heute müssen sich nicht jetzt zugetragen haben.“
Günter Grass, Das Treffen in Telgte (1979)
DB-Nummer: 859
10.20379/dbvid-0859

Portraits von Schriftstellern an Wänden der Wohnung von Marcel Reich-Ranicki

Porträt über Marcel Reich-Ranicki Ab 02:57 min.: Ausschnitt aus dem "Literarischen Quartett" mit dem berühmt gewordenen Verriss von "Ein weites Feld" durch Marcel Reich-Ranicki [Buch wird nicht erwähnt] Ab 21:28: Reich-Ranicki mit "Hundejahre" Frage: Reich-Ranicki hat Grass' Werk und Wirken über 35 Jahre verfolgt; Reich-Ranicki: Grass habe gefragt, ob es nicht für Autoren und Kritiker auch ein Scheidungsrecht gebe; manche Bücher des "hochtalentierten Autors Grass" habe er [Reich-Ranicki] sehr gelobt; es sei "Unsinn" zu behaupten, dass er Grass immer "gepeinigt" habe; Reich-Ranicki zeigt in seinem Esszimmer mehrere Porträts von Günter Grass und Grafiken von Grass selbst; Reich-Ranicki: Er schätze und bewundere Grass sehr als Autor und als Grafiker; Reich-Ranicki äußert dies allerdings vor seiner vernichtenden Kritik zu "Ein weites Feld" im "Spiegel"; danach bricht der Kontakt zu Grass ab.


Urtitel:
Höchstpersönlich F:54 - Portrait des Populärsten Kritikers der Deutschen Literatur, Marcel Reich-Ranicki
Anfang/Ende:
(Trailer) Was war das…und alle Fragen offen. (BEIFALL, Musik, Abspann)
Genre/Inhalt:
Literaturkritik
Schlagworte:

Sach:
Belletristik; Kritik
Aufnahme:

Datum Erstsendung:
29.03.1996
Sprachen:
deutsch
Original:

Analog/Digital:
reformatted digital
Kopie:

Datenformat Sichtung:
MPEG 1
Datenformat Archiv:
AVI
Herkunft:

Sender / Institution:
Radio Bremen (RB)
Archivnummer:
B30056219
Produktionsnummer:
3056219
Teilnehmende:

Person:
Reich-Ranicki, MarcelGND (Sprecher(in))

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Zitierform:

Höchstpersönlich F:54 - Portrait des Populärsten Kritikers der Deutschen Literatur, Marcel Reich-Ranicki.

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