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„Gestern wird sein, was morgen gewesen ist. Unsere Geschichten von heute müssen sich nicht jetzt zugetragen haben.“
Günter Grass, Das Treffen in Telgte (1979)
DB-Nummer: 2039

Zeichnen und Schreiben: Ausführliches Gespräch mit Günter Grass

Grass äußert sich ausführlich über das Nebeneinander von Schreiben und Zeichnen: über seine Vorliebe für das Zeichnen (rasche Ergebnisse, Vorstufe zum Schreiben, Hilfe bei der Metaphernsuche); über die parallele Struktur von Gedicht und Zeichnung (beide arbeiten mit Aussparungen); über die Unmöglichkeit, gleichzeitig zu Bildhauern und zu Schreiben; er erläutert seine Vorliebe für gegenständliche Malerei und wehrt sich gegen den Naturalismus-Vorwurf; erklärt, warum er keine Farben benutzt; äußert sich zu seinem politischen Engagement und zur möglichen Wirkung von Literatur (Weltverbesserung); berichtet von seinen Reiseplänen (Indien, Kalkutta).


Urtitel:
Der Schriftsteller als Zeichner oder Zeichnen ist Schreiben
Anfang/Ende:
Günter Grass, am Anfang…das ist Literaturarbeit.
Genre/Inhalt:
Kunst
Schlagworte:

Person:
Bachmann, IngeborgGND; Schmidt, ArnoGND; Enzensberger, Hans MagnusGND; Rühmkorf, PeterGND; Benn, GottfriedGND; Döblin, AlfredGND; Mann, ThomasGND; Carossa, HansGND; Koeppen, WolfgangGND; Kokoschka, OskarGND; Kollwitz, KätheGND; Beckmann, MaxGND
Aufnahme:

Aufnahmedatum:
30.07.1986
Datum Erstsendung:
08.09.1986
Aufnahmeort:
Hannover
Sprachen:
deutsch
Original:

Analog/Digital:
reformatted digital
Datenformat:
nicht zutreffend
Kopie:

Datenformat Sichtung:
mp3
Datenformat Archiv:
WAV
Herkunft:

Sender / Institution:
NDR: Hannover
Sendereihe:
Bibliothek. Literarischer Sommer in Hannover.
Archivnummer:
691043000
Teilnehmende:

Person:
Halstenberg, ArminGND (Interviewpartner)
Person:
Grass, GünterGND (Sprecher(in))

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Zitierform:

Der Schriftsteller als Zeichner oder Zeichnen ist Schreiben. Hannover .

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